Die Russlanddeutsche Irene Tröster wuchs in Moldawien auf. Dort gehörte sie zu einer nationalen Minderheit. Beschimpfungen waren an der Tagesordnung, aber es gab auch Einheimische zu denen die Familie ein normales Verhältnis pflegen konnte.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.