Die Eiskunstläuferin Katarina Witt erachtet es als unproblematisch an, dass Sport in der DDR auch immer eine große politische Dimension hatte. Sie hält es für selbstverständlich, dass Athleten immer auch ihre Nation vertreten.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.