Als Wehrmachtspilot musste Hermann Schneider im Zweiten Weltkrieg mit ansehen, wie viele seiner Kameraden abgeschossen wurden. Er beschreibt, wie es ihm gelang, die schrecklichen Erlebnisse nicht zu nah an sich herankommen zu lassen.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.