Der 15-jährige Siegfried Hollmann wächst im thüringischen Apolda auf, das am Ende des Zweiten Weltkriges 1945 zunächst von amerikanischen Soldaten besetzt ist. Er erlebt, dass Besatzungsmacht und Deutsche ein weitgehend gutes Verhältnis hatten.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.