Rainer Holbe lebte nach der Flucht aus Böhmen mit seiner Familie in Frankfurt am Main. Hin und wieder bekam der Junge von den amerikanischen Besatzern Schokolade, die er gewinnbringend verkaufte.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.