Christine Nagel pendelte als Lehrling in den 50er Jahren täglich über eine Stunde lang von ihrem Heimatdorf nach Dresden. In der Stadt war der Wohnraum so knapp, dass sie kein Zimmer bekam.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.