Christel Fank wuchs in den 30er und 40er Jahren in Stettin auf. Sie erzählt, wie sie die Kriegsjahre in Erinnerung hat und warum sie bei den Bombenangriffen nicht zu Schaden kam.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.