Rolf Zick berichtet als Lokaljournalist aus dem Grenzdurchgangslager Friedland. Er erlebt den Besuch von Bundeskanzler Konrad Adenauer am 2. Januar 1954 vor Ort. In einer Rede vor den Kriegsheimkehrern vor Ort verspricht Adenauer, er werde nicht ruhen, „bis der letzte Gefangene und die letzte verschleppte deutsche Frau der Heimat wiedergegeben ist.“