1950 kam Lothar Scholz als Zwangsarbeiter in die Sowjetrepublik Mordowien. Als in seinem Lager Gerüchte über den schlechten Gesundheitszustand Stalins die Runde machen, schöpfen er und seine Mithäftlinge Hoffnung.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.