Mit nur 21 Jahren kam Siegfried Jenkner in das berüchtigte Zwangsarbeiter-Lager Workuta in Sibirien. Er berichtet, dass neben Essen und Trinken vor allem eines wichtig war: Russisch sprechen zu können.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.