Entgegen den Bedenken ihres traditionell orientierten Vaters setzte die Taiwanesin Wan-Hsuan Yao ihr Germanistikstudium in Deutschland fort. Dabei lernte sie ihren zukünftigen Ehemann kennen – einen Deutschen.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.